Archiv für das Tag 'Canada Life'

Bei der Diagnose einer Krebserkrankung bei Frauen z.B. Brustkrebs, Gebärmutterkrebs oder Gebärmutterhalskrebs erhalten Sie eine vereinbarte Versicherungssumme zur freien Verfügung. Somit können Sie sich ganz auf die eigene Gesundheit konzentrieren.

Die Highlights für alle Frauen:

  • Wahlweise 25.000 oder 50.000 Euro absichern
  • Für alle Frauen vom 18. bis 65 Lebensjahr
  • Nur zwei Gesundheitsfragen!
  • Versichert sind acht typische Krebserkrankungen bei Frauen
  • Schon ab 1,80 Euro im Monat

Die Angst vor einer Krebserkrankung kann nicht genommen werden – aber die finanziellen Sorgen.

2012-06-01_16-27-38

Hier können Sie Ihr LADYLIKE Diagnose Krebs-Schutzbrief Info-Paket anfordern.

EXTREM STARK! Canada Life: Der einzigste Versicherer mit der Bestnote 1+

bestnote-canadalife

Canada Life ist extrem stark. Zu diesem Urteil kommt Focus-Money im Heft 22/2010. In der Sonderbeilage “Die sicherste Lebensversicherung – Die finanzstärksten Anbieter im Test” nahm FOCUS-MONEY die Finanzstärke zahlreicher deutscher und ausländischer Versicherer unter die Lupe. Canada Life schneidet als einzigster Anbieter mit der Bestnote 0,75 ab. Das entspricht der Schulnote 1+! Damit belegt Canada Life die Spitzenposition in Hinblick auf die Finanzstärke.

Trotz vieler Therapieerfolge sind bösartige Tumore die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

Berlin (dpa)  Die Diagnose ist jedes Mal ein Schock: Krebs. In diesem Jahr wird die Angst um das eigene Leben 450 000 Menschen in Deutschland treffen. Das Berliner Robert-Koch-Institut  (RKI)  hat hochgerechnet, dass etwa 246 00 Männer und 204 000 Frauen 2010 von einem bösartigen Tumor in ihrem Körper erfahren. Die einzige gute Nachricht ist, dass sie dank Früherkennung und besserer Therapien heute länger leben als noch in den 1980iger Jahren. Damals war die hälfte aller Frauen mit Krebs fünf Jahre nach einer Diagnose tot. Heute leben fast zwei Drittel (62 Prozent) nach fünf Jahren noch. Bei Männern stieg die Rate von 38 auf bis zu 57 Prozent.

In Deutschland gibt es nach Einschätzung der Deutschen Krebsgesellschaft heute vier bis fünf Millionen Menschen, die an Krebs erkrankt sind oder waren. Auch bei 1800 Kindern unter 15 Jahren wird jedes Jahr Krebs entdeckt, häufig sind es Hirntumore oder Leukämien. Jede Diagnose ist für Patienten und Ihre Familien ein Drama, sie verändert das Leben. Beim Deutschen Krebskongress in Berlin wollen sich 8000 Ärzte und Experten von heute an vier Tage lang über Früherkennung, Therapie und Nachsorge bei Krebs austauschen. Es wird viel Hoffnung geben, aber auch Enttäuschungen.

Auch wenn Therapieerfolge manche Krebsarten heute zu einer chronischen Krankheit werden lassen oder sogar heilen, bleiben bösartige Tumore die zweithäufigste Todesursache in Deutschland – nach den Herz – Kreislauferkrankungen. Vielleicht kehrt sich dieses Verhältnis sogar bald um. Denn Krebs ist in der Regel eine Alterserkrankung, und die Deutschen werden immer älter. Allein seit 1990 ist die Zahl der Krebsneudiagnosen um 30 Prozent angestiegen.

Bei Männern führt weiterhin Prostatakrebs die lang Liste der Neuerkrankungen an. Bei den Frauen ist es Brustkrebs. Auf dem zweiten und dritten Platz liegen bei beiden Geschlechtern Darm – und Lungenkrebs. Krebs ist heute aber oft kein Todesurteil mehr. So liegt zum Beispiel die Überlebensrate bei Prostatakrebs, Hodenkrebs und beim Lippenkrebs fünf Jahre nach der Diagnose inzwischen bei etwa 90 Prozent. „Auch beim Darmkrebs nehmen die Sterberaten stetig ab“ sagte Kongresspräsident Wolff Schmiegel. Grund seien ach neue Medikamente, die an Schaltstellen im Tumorgewebe angriffen. Patienten mit Bauchspeichedrüsenkrebs haben dagegen kaum bessere Chancen als früher. Viel sterben wenige Monate nach der Diagnose. Auch Lungenkrebs ist ein gefährlicher Gegner: Nur ein Fünftel der Patienten überlebt ihn länger als fünf Jahre.

Doch nicht alle Krebsarten sind Schicksal. Allein das Rauchen verursacht bis zu einem Drittel aller Krebstodesfälle. Forscher sind sicher, dass auch Übergewicht, Bewegungsmangel, zu wenig Obst und Gemüse und regelmäßiger Alkoholkonsum ihren Anteil haben. Er ist nicht genau zu beziffern. Wissenschaftler vermuten aber, dass zu viele Pfunde oder regelmäßige Trinkgelage den Körper anfälliger machen als Schadstoffe in Lebensmitteln.

Chronische Infektionen gelten ebenfalls als Krebs – Risikofaktor. Dazu Zählen bestimmte Warzenviren (HPV; humane Papillomaviren), die vor allem beim Sex übertragen werden und Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Um die Raten zu senken, gibt es für Mädchen inzwischen eine Impfung. Eine Infektion mit dem „Magenteufel“ Helicobactor pylori gilt als Risiko für Magenkrebs. Gegen Bakterien gibt es Antibiotika. Früherkennungsuntersuchungen sollen bei den häufigsten Krebsarten das Erkrankungsrisiko mindern. Frauen nehmen diese Angebote traditionell besser an als Männer. Unumstritten sind die Untersuchungen nicht. Kritiker fürchten zum Beispiel, dass die systematischen Röntgenuntersuchungen der weiblichen Brust Mammografie – Screening) auch langsam wachsenden Tumore zutage fördert, die zu Lebzeiten der betroffenen Frau nie ein Problem geworden wären. Langzeitergebnisse zum Screening in Deutschland werden erst 2015 vorliegen.

Noch gilt die Früherkennung vielen Ärzten als die beste Waffe. Denn das Risiko einer Frau, im Laufe ihres Lebens an Krebs zu erkranken, liegt statistisch gesehen bei 38 Prozent, bei Männern sogar bei 47 Prozent. Frauen trifft Krebs im Mittel mit 69 Jahren Männer mit 68.

http://www.krebsgesellschaft.de