Archiv für das Tag 'Pflege'

Ab sofort bietet die IDEAL Lebensversicherung a.G. ihre Pflegerente deutlich günstiger an. Die Beiträge der meistverkauften Pflegerente in Deutschland wurden teilweise um über 30 Prozent gesenkt. Zudem wurde die IDEAL PflegeRente jetzt noch flexibler gestaltet, sowohl bei den Leistungen als auch in der Beitragszahlung.
Der Grund für die im Pflegeversicherungsmarkt ungewöhnliche Beitragssenkung sind die neuen eigenen Rechnungsgrundlagen, die eine völlig neue Kalkulation ermöglichten. Die Bestandskunden werden zudem durch eine Erhöhung der Überschussbeteiligung ebenfalls deutlich besser gestellt als bisher. Des Weiteren bietet
die IDEAL ihren Vertriebspartnern eine Aktion an, bei der die Bestandskunden ohne Gesundheitsprüfung in den neuen Tarif wechseln können.
Wer eine noch stärkere Reduzierung der Beiträge wünscht, kann optional Karenzzeiten von drei, sechs oder zwölf Monaten vereinbaren. Bereits während dieser Zeit muss der Kunde keine Beiträge mehr zahlen, während der Leistungsphase ohnehin nicht. Wurde auch eine Sofortleistung von sechs Monatsrenten gewählt, so wird
diese schon mit Beginn der Karenzzeit gezahlt.
Flexible Beitragszahlung
Bei der Beitragszahlung wird den Kunden nun eine größtmögliche Flexibilität
geboten. So sind beim Vertragsabschluss beliebige Kombinationen aus laufender und einmaliger Beitragszahlung möglich. Während der Laufzeit können weitere Einmalzahlungen zur Reduzierung des laufenden Beitrags erfolgen. Die laufende Beitragszahlung kann sogar vollständig durch eine einmalige Zahlung ersetzt werden.
Leistungen individuell vereinbar.
Auch die Leistungen sind nun wesentlich flexibler. So stehen die drei Produktlinien IDEAL PflegeRente Basis, Klassik und Exklusiv jetzt auch für sehr individuelle Kundenansprüche zur Verfügung. Als erste und bisher einzige Gesellschaft bietet der Berliner Seniorenversicherer beliebige Rentenhöhen in 1-Euroschritten. Für die Pflegestufe III kann zwischen Beträgen von 250 bis 4.000 Euro gewählt werden. Auch die Leistungen
für die Pflegestufen II und I können flexibel festgelegt werden. Neu ist auch der weltweit gültige Versicherungsschutz. Ändert sich die gesetzliche Definition der Pflegebedürftigkeit hat der Kunde die Möglichkeit, ohne erneute Gesundheitsprüfung in den dann aktuellen Tarif der IDEAL zu wechseln, der die veränderte Gesetzeslage berücksichtigt.

Presseinfo Ideal-Versicherungen


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Finanztest / Stiftung Warentest testet wieder Pflegeversicherungen. In der kommenden Februarausgabe wird es einen neuen Testbericht geben. Vorab die von Finanztest herausgegebene Pressemitteilung:

Einige Versicherungen im Test sind „gut“

18.01.2011

Bei einem Test von 30 Pflegetagegeldtarifen, die von privaten Krankenversicherern angeboten werden, gibt es in allen vier Modellfällen jeweils „gute“ Angebote für Beiträge zwischen 40 und 70 Euro im Monat. Die Zeitschrift Finanztest rät in ihrer Februar-Ausgabe zum Abschluss einer solchen Versicherung, wenn gewährleistet ist, dass man die Beiträge dauerhaft bezahlen kann. Denn Pflegebedürftige müssen auch in Zukunft viel selbst zahlen und sollten deshalb vorsorgen.

Das beste Gesamturteil für Frauen erhielt der Tarif PET der DKV, vor allem wegen seines günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Für Männer schnitt der Tarif PZTBest der Allianz etwas besser ab, weil seine Bedingungen zu den besten im Test gehörten. Frauen müssen für vergleichbare Leistungen viel höhere Beiträge zahlen als Männer. Das liegt u. a. daran, dass sie eine höhere Lebenserwartung haben und deshalb weitaus häufiger auf professionelle Hilfe im Pflegefall angewiesen sind. Wer beim Abschluss der Versicherung schon älter ist, zahlt erheblich mehr als jüngere Neukunden.

Finanztest rät nicht nur deshalb, die Pflegetagegeldversicherung möglichst in jungen Jahren abzuschließen. Leidet jemand bereits an einer schweren oder chronischen Krankheit, ist es für ihn nahezu unmöglich, noch einen Vertrag zu bekommen. Man sollte jedoch sicher sein, den Beitrag auch dauerhaft bezahlen zu können. Es handelt sich um Risikoverträge. Wer die Versicherung nicht mehr bezahlt, verliert den Schutz und hat alle bis dahin gezahlten Beiträge umsonst aufgebracht.

Welchen Anspruch Bedürftige von der gesetzlichen Pflegeversicherung haben und was sie tun müssen, um diese auch zu erhalten, ist in Finanztest ebenfalls detailliert aufgeführt.

Der ausführliche Test Pflegetagegeldversicherung ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/pflegezusatzversicherung veröffentlicht.

‘Die Nachfrage nach Einzelzimmern hat zugenommen’, so lautet die Überschrift eines Artikels in der Regionalausgabe Seligenstadt/Hainburg/Mainhausen in der Ausgabe der Offenbach-Post vom 22.10.2010

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In diesem Artikel geht es um die Grundsteinlegung eines Neubaues des Simeonstiftes. 116 Einzelzimmer sollen in Zukunft die vollstationäre Versorgung von über 65-Jährigen verbessern.

Warum dieser Neubau Sinn macht, zeigt ein Blick auf die Statistik. ‘ Im Jahre 2020 sind im Kreis Offenbach rund 22450 Menschen und damit 6,5% der Gesamtbevölkerung über 80 Jahre alt. Bei den über 65-jährigen zähle der Kreis heute rund 67200 Personen (19,6%), in 10 Jahren seien es 76200 (22,2 Prozent).’

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Die Frage, ob die eigene Ruhestandsplanung wirklich realistisch und der Situation angepasst ist, muss sich jeder selbst stellen.

Unter AOK-Pflegeheimnavigator kann man heute schnell und einfach nachschauen, was eine Unterbringung im Pflegeheim heute kostet.

Wieviel bin ich heute bereit, zu investieren, für mein Leben morgen.

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Kind muss für Eltern zahlen

Dieses Urteil des BGH ist noch mir noch sehr gut in Erinnerung. Leider hatte ich den Artikel vom 16.09.2010 in der Offenbach-Post verlegt.
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Um was geht es in diesem Artikel, bzw. in diesem Urteil: Kinder sind verpflichtet, bedürftige Eltern zu unterstützen.

Besonders im Hinblick auf die steigende Pflegekosten, ist dieses höchstrichterliche Urteil sehr interessant. Hier sollte man sich u.U. -vorher- überlegen, ob z.B. ein Abschluss einer privaten Pflegeversicherung für alle nicht von Vorteil ist.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf den Punkt 12 der 13 kühne Regeln für Ihre persönliche finanzielle Unabhängigkeit von Stefanie Kühn verweisen:

Regeln Sie erst Ihren Pflegefall, bevor Sie ans Verschenken und Vererben denken!”

Selbst mit einer Rente und großem Vermögen ist eine

gute Pflege über Jahre hinweg kaum zu finanzieren

Betrachten wir hierzu das Beispiel der vollstationären Pflege noch einmal näher:

Der Pflegebedürftige in der Pflegstufe III hat eine Eigenleistung in Höhe von ca.2.000€ (ca.70 EUR pro Tag) monatlich zu Tragen – und das sind nur die verbleibenden Kosten des täglichen Lebens, Kosten die der Ehepartner weiterhin aufzubringen hat, wie z.B. Miete, Fahrtkosten der Angehörigen für Besuche im Pflegeheim etc.

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Pflegebedürftigen der Pflegestufe III beträgt ca. 5 bis 7 Jahre. Bei einem monatlichen Eigenanteil von 1.970 €® ergibt sich so über die Jahre ein Betrag von 141.840 € (6 Jahre).

Die Lösung

Private Vorsorge ist die einzige Alternative, um im Pflegefall abgesichert zu sein, wie die folgenden Beispiele deutlich machen:

Mann, 35 Jahre

Angenommener Eintritt der

Pflegebedürftigkeit                                                                75 Jahre

Durchschnittliche Lebenserwartung                                       6 Jahre

Beitragszahlung insgesamt                                                  46 Jahre

Beiträge für den Pflegegeldtarif

PET 70 EUR                                                                     9.737 EUR

Kosten der Pflege                                                         141.840 EUR

Ersparnis                                                                       132.103 EUR

Frau 35 Jahre

Angenommener Eintritt der

Pflegebedürftigkeit                                                                75 Jahre

Durchschnittliche Lebenserwartung                                       6 Jahre

Beitragszahlung insgesamt                                                  46 Jahre

Beiträge für den Pflegegeldtarif

PET 70 EUR                                                                   13.601 EUR

Kosten der Pflege                                                     141.840 EUR

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Ersparnis                                                                    128,239 EUR

Die Zahlen belegen: Selbst bei einer Beitragszahlung über 46 Jahre Hinweg, können Sie über 100.000 EUR sparen.

Ob durch Krankheit oder einen Unfall – jeder kann plötzlich zum Pflegefall werden. Werden Die deshalb frühzeitig aktiv und sorgen Sie für finanzielle Sicherheit.

Maximal 1.510 EUR im Monat zahlt Ihnen die gesetzliche Pflegeversicherung. Eine Unterbringung im Pflegeheim kostet jedoch weit mehr als das doppelte. Extras, die Ihnen das leben erleichtern oder angenehmer machen, schlagen zusätzlich zu Buche. Deshalb kann es sinnvoll sein, eine zusätzliche private Pflegeversicherung abzuschießen.

So lautet die zweite Überschrift des Informationsflyers der Stuttgarter Aktivpflege.

Informationsblatt: Stuttgarter AktivPflege

Kurz eine Zusammenfassung des Inhalts:

  • Wer sich auf die gesetzliche Absicherung verlässt – ist verlassen
  • Stationäre Pflege muss nicht sein
  • Hilfe sowohl bei unfallbedingter als auch bei nicht unfallbedingter Pflegebedürftigkeit, wie z.B. nach einer Krankheit
  • Pflegeplatzgarantie
  • Leistungen auch bei Demenz möglich

Die Absicherung von Pflegeleistungen werden immer wichtiger. Das o.a. Angebot der Stuttgarter Versicherung ist nur ein kleiner Ausschnitt der möglichen Versicherungsformen. Gerne bereite ich für Sie einen Überblick vor. Nehmen Sie einfach Kontakt auf.