Archiv für das Tag 'Vorsorge'

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Was bedeutet Unisex?

Vielleicht ist es Ihnen in den letzten Tagen und Wochen aufgefallen. Versicherungen, Verbraucherinitativen und die Presse berichten immer wieder vom Stichtag zu den Unisex-Tarifen. Doch was bedeutet Unisex bzw. Unisex-Tarif überhaupt?

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass in Zukunft das Geschlecht keine Rolle mehr bei der Kalkulation von Versicherungsbeiträgen spielen darf.

Was bedeutet Unisex für Versicherungsnehmer?

Es gibt nur noch einen Tarif. Egal ob Mann oder Frau, die Beiträge sind für beider Geschlechter gleich. Das hat Vor- und Nachteile. Allerdings betrifft dies nur auf neue Verträge. Versicherungen die vor dem 21.12.2012 abgeschlossen werden, sind davon nicht betroffen.

Je nach Versicherungsart können Männer oder Frauen profitieren. Zum Beispiel werden zukünftig Rentenversicherungen für Männer teurer und Risikolebensversicherungen für Frauen ebenso teurer. Für Interessenten lohnt sich unter Umständen, bis zum Stichtag sich die alten Beiträge zu sichern. Einsparungen von bis zu 50% sind möglich.

Wie das ganze funktioniert, zeigt ein interessantes Video der Stuttgarter Versicherung:

Sie haben noch Fragen? Dann kontaktieren Sie mich einfach, oder vereinbaren ein unverbindliches Info- Beratungsgespräch direkt online.

Bei der Diagnose einer Krebserkrankung bei Frauen z.B. Brustkrebs, Gebärmutterkrebs oder Gebärmutterhalskrebs erhalten Sie eine vereinbarte Versicherungssumme zur freien Verfügung. Somit können Sie sich ganz auf die eigene Gesundheit konzentrieren.

Die Highlights für alle Frauen:

  • Wahlweise 25.000 oder 50.000 Euro absichern
  • Für alle Frauen vom 18. bis 65 Lebensjahr
  • Nur zwei Gesundheitsfragen!
  • Versichert sind acht typische Krebserkrankungen bei Frauen
  • Schon ab 1,80 Euro im Monat

Die Angst vor einer Krebserkrankung kann nicht genommen werden – aber die finanziellen Sorgen.

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Hier können Sie Ihr LADYLIKE Diagnose Krebs-Schutzbrief Info-Paket anfordern.

Die Alternative zum Sparbuch mit seinen mageren Zinsen sind sogenannte Tagesgeld-Konten. Inb der untenstehenden Auflistung finden Sie eine aktuelle Zusammenfassung der z.Zt. besten Anbieter (Anbieter: finanzen.de)

Anzumerken sei noch, dass die Einblendung von finanzen.de über das Partnerprogramm von finanzen.de läuft. Sollten Sie hier Ihren Tagesgeldkonto Anbieter finden, bekomme ich bei einer Anmeldung eine Provision. Vielen Dank dafür.

Ab sofort bietet die IDEAL Lebensversicherung a.G. ihre Pflegerente deutlich günstiger an. Die Beiträge der meistverkauften Pflegerente in Deutschland wurden teilweise um über 30 Prozent gesenkt. Zudem wurde die IDEAL PflegeRente jetzt noch flexibler gestaltet, sowohl bei den Leistungen als auch in der Beitragszahlung.
Der Grund für die im Pflegeversicherungsmarkt ungewöhnliche Beitragssenkung sind die neuen eigenen Rechnungsgrundlagen, die eine völlig neue Kalkulation ermöglichten. Die Bestandskunden werden zudem durch eine Erhöhung der Überschussbeteiligung ebenfalls deutlich besser gestellt als bisher. Des Weiteren bietet
die IDEAL ihren Vertriebspartnern eine Aktion an, bei der die Bestandskunden ohne Gesundheitsprüfung in den neuen Tarif wechseln können.
Wer eine noch stärkere Reduzierung der Beiträge wünscht, kann optional Karenzzeiten von drei, sechs oder zwölf Monaten vereinbaren. Bereits während dieser Zeit muss der Kunde keine Beiträge mehr zahlen, während der Leistungsphase ohnehin nicht. Wurde auch eine Sofortleistung von sechs Monatsrenten gewählt, so wird
diese schon mit Beginn der Karenzzeit gezahlt.
Flexible Beitragszahlung
Bei der Beitragszahlung wird den Kunden nun eine größtmögliche Flexibilität
geboten. So sind beim Vertragsabschluss beliebige Kombinationen aus laufender und einmaliger Beitragszahlung möglich. Während der Laufzeit können weitere Einmalzahlungen zur Reduzierung des laufenden Beitrags erfolgen. Die laufende Beitragszahlung kann sogar vollständig durch eine einmalige Zahlung ersetzt werden.
Leistungen individuell vereinbar.
Auch die Leistungen sind nun wesentlich flexibler. So stehen die drei Produktlinien IDEAL PflegeRente Basis, Klassik und Exklusiv jetzt auch für sehr individuelle Kundenansprüche zur Verfügung. Als erste und bisher einzige Gesellschaft bietet der Berliner Seniorenversicherer beliebige Rentenhöhen in 1-Euroschritten. Für die Pflegestufe III kann zwischen Beträgen von 250 bis 4.000 Euro gewählt werden. Auch die Leistungen
für die Pflegestufen II und I können flexibel festgelegt werden. Neu ist auch der weltweit gültige Versicherungsschutz. Ändert sich die gesetzliche Definition der Pflegebedürftigkeit hat der Kunde die Möglichkeit, ohne erneute Gesundheitsprüfung in den dann aktuellen Tarif der IDEAL zu wechseln, der die veränderte Gesetzeslage berücksichtigt.

Presseinfo Ideal-Versicherungen


Fordern Sie unverbindlich und gratis die Broschüre Highlights der Ideal PflegeRente an (Ich garantiere Ihnen, Ihre Email-Adresse wird nicht weitergegeben!).

E-Mail:
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‘Die Nachfrage nach Einzelzimmern hat zugenommen’, so lautet die Überschrift eines Artikels in der Regionalausgabe Seligenstadt/Hainburg/Mainhausen in der Ausgabe der Offenbach-Post vom 22.10.2010

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In diesem Artikel geht es um die Grundsteinlegung eines Neubaues des Simeonstiftes. 116 Einzelzimmer sollen in Zukunft die vollstationäre Versorgung von über 65-Jährigen verbessern.

Warum dieser Neubau Sinn macht, zeigt ein Blick auf die Statistik. ‘ Im Jahre 2020 sind im Kreis Offenbach rund 22450 Menschen und damit 6,5% der Gesamtbevölkerung über 80 Jahre alt. Bei den über 65-jährigen zähle der Kreis heute rund 67200 Personen (19,6%), in 10 Jahren seien es 76200 (22,2 Prozent).’

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Die Frage, ob die eigene Ruhestandsplanung wirklich realistisch und der Situation angepasst ist, muss sich jeder selbst stellen.

Unter AOK-Pflegeheimnavigator kann man heute schnell und einfach nachschauen, was eine Unterbringung im Pflegeheim heute kostet.

Wieviel bin ich heute bereit, zu investieren, für mein Leben morgen.

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Tipps zur Altersvorsorge

  • Die Altersvorsorge will gut geplant sein. Eine solide Versorgungsanalyse und entsprechende Vorsicht sind geboten
  • Anbieterunabhängiger Rat ist Geld wert
  • Die Entscheidung für eine private Altersvorsorge sollte in Ruhe getroffen werden
  • Niemals einen Vertrag ohne ausreichende Bedenkzeit und Prüfung unterschrieben werden
  • Von Zeit zu Zeit ist eine erneute Prüfung der Versorgungslage sinnvoll

Diese Tipps stammen aus einer Broschüre der Verbraucherzentrale Hessen. Dazu noch meine persönliche Empfehlung:

  • Machen Sie auf jeden Fall eine ausführliche Vorsorgeanalyse.
  • Lassen Sie sich stets qualifiziert und unabhängig Beraten
  • Überprüfen Sie regelmäßig Ihre bestehende Vorsorge
    Auf jeden Fall sollten Sie immer dann, wenn sich in Ihrem Leben beruflich oder privat etws verändert (z.B. Arbeitswechsel, beruflicher Aufstieg, Aufnahme oder Beendigung einer Lebenspartnerschaft, Geburt oder Adoption eines Kindes usw.) Ihre bestehende Vorsorge überprüfen.
  • So lautet die zweite Überschrift des Informationsflyers der Stuttgarter Aktivpflege.

    Informationsblatt: Stuttgarter AktivPflege

    Kurz eine Zusammenfassung des Inhalts:

    • Wer sich auf die gesetzliche Absicherung verlässt – ist verlassen
    • Stationäre Pflege muss nicht sein
    • Hilfe sowohl bei unfallbedingter als auch bei nicht unfallbedingter Pflegebedürftigkeit, wie z.B. nach einer Krankheit
    • Pflegeplatzgarantie
    • Leistungen auch bei Demenz möglich

    Die Absicherung von Pflegeleistungen werden immer wichtiger. Das o.a. Angebot der Stuttgarter Versicherung ist nur ein kleiner Ausschnitt der möglichen Versicherungsformen. Gerne bereite ich für Sie einen Überblick vor. Nehmen Sie einfach Kontakt auf.

    Trotz vieler Therapieerfolge sind bösartige Tumore die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

    Berlin (dpa)  Die Diagnose ist jedes Mal ein Schock: Krebs. In diesem Jahr wird die Angst um das eigene Leben 450 000 Menschen in Deutschland treffen. Das Berliner Robert-Koch-Institut  (RKI)  hat hochgerechnet, dass etwa 246 00 Männer und 204 000 Frauen 2010 von einem bösartigen Tumor in ihrem Körper erfahren. Die einzige gute Nachricht ist, dass sie dank Früherkennung und besserer Therapien heute länger leben als noch in den 1980iger Jahren. Damals war die hälfte aller Frauen mit Krebs fünf Jahre nach einer Diagnose tot. Heute leben fast zwei Drittel (62 Prozent) nach fünf Jahren noch. Bei Männern stieg die Rate von 38 auf bis zu 57 Prozent.

    In Deutschland gibt es nach Einschätzung der Deutschen Krebsgesellschaft heute vier bis fünf Millionen Menschen, die an Krebs erkrankt sind oder waren. Auch bei 1800 Kindern unter 15 Jahren wird jedes Jahr Krebs entdeckt, häufig sind es Hirntumore oder Leukämien. Jede Diagnose ist für Patienten und Ihre Familien ein Drama, sie verändert das Leben. Beim Deutschen Krebskongress in Berlin wollen sich 8000 Ärzte und Experten von heute an vier Tage lang über Früherkennung, Therapie und Nachsorge bei Krebs austauschen. Es wird viel Hoffnung geben, aber auch Enttäuschungen.

    Auch wenn Therapieerfolge manche Krebsarten heute zu einer chronischen Krankheit werden lassen oder sogar heilen, bleiben bösartige Tumore die zweithäufigste Todesursache in Deutschland – nach den Herz – Kreislauferkrankungen. Vielleicht kehrt sich dieses Verhältnis sogar bald um. Denn Krebs ist in der Regel eine Alterserkrankung, und die Deutschen werden immer älter. Allein seit 1990 ist die Zahl der Krebsneudiagnosen um 30 Prozent angestiegen.

    Bei Männern führt weiterhin Prostatakrebs die lang Liste der Neuerkrankungen an. Bei den Frauen ist es Brustkrebs. Auf dem zweiten und dritten Platz liegen bei beiden Geschlechtern Darm – und Lungenkrebs. Krebs ist heute aber oft kein Todesurteil mehr. So liegt zum Beispiel die Überlebensrate bei Prostatakrebs, Hodenkrebs und beim Lippenkrebs fünf Jahre nach der Diagnose inzwischen bei etwa 90 Prozent. „Auch beim Darmkrebs nehmen die Sterberaten stetig ab“ sagte Kongresspräsident Wolff Schmiegel. Grund seien ach neue Medikamente, die an Schaltstellen im Tumorgewebe angriffen. Patienten mit Bauchspeichedrüsenkrebs haben dagegen kaum bessere Chancen als früher. Viel sterben wenige Monate nach der Diagnose. Auch Lungenkrebs ist ein gefährlicher Gegner: Nur ein Fünftel der Patienten überlebt ihn länger als fünf Jahre.

    Doch nicht alle Krebsarten sind Schicksal. Allein das Rauchen verursacht bis zu einem Drittel aller Krebstodesfälle. Forscher sind sicher, dass auch Übergewicht, Bewegungsmangel, zu wenig Obst und Gemüse und regelmäßiger Alkoholkonsum ihren Anteil haben. Er ist nicht genau zu beziffern. Wissenschaftler vermuten aber, dass zu viele Pfunde oder regelmäßige Trinkgelage den Körper anfälliger machen als Schadstoffe in Lebensmitteln.

    Chronische Infektionen gelten ebenfalls als Krebs – Risikofaktor. Dazu Zählen bestimmte Warzenviren (HPV; humane Papillomaviren), die vor allem beim Sex übertragen werden und Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Um die Raten zu senken, gibt es für Mädchen inzwischen eine Impfung. Eine Infektion mit dem „Magenteufel“ Helicobactor pylori gilt als Risiko für Magenkrebs. Gegen Bakterien gibt es Antibiotika. Früherkennungsuntersuchungen sollen bei den häufigsten Krebsarten das Erkrankungsrisiko mindern. Frauen nehmen diese Angebote traditionell besser an als Männer. Unumstritten sind die Untersuchungen nicht. Kritiker fürchten zum Beispiel, dass die systematischen Röntgenuntersuchungen der weiblichen Brust Mammografie – Screening) auch langsam wachsenden Tumore zutage fördert, die zu Lebzeiten der betroffenen Frau nie ein Problem geworden wären. Langzeitergebnisse zum Screening in Deutschland werden erst 2015 vorliegen.

    Noch gilt die Früherkennung vielen Ärzten als die beste Waffe. Denn das Risiko einer Frau, im Laufe ihres Lebens an Krebs zu erkranken, liegt statistisch gesehen bei 38 Prozent, bei Männern sogar bei 47 Prozent. Frauen trifft Krebs im Mittel mit 69 Jahren Männer mit 68.

    http://www.krebsgesellschaft.de