Archiv für das Tag 'Zusatzversicherung'

Ich biete auf meinem Blog auch den Tariffinder Krankenzusatzversicherung an. Bei youtube.com habe ich ein Video gefunden, das die Möglichkeiten des Tariffinders zeigt. Interessant für alle, die sich über für eine Krankenzusatzversicherung interessieren und keine Vorstellung von den Möglichkeiten des Tariffinders haben.

Hier das Video:

Ab sofort können Sie mit dem Tariffinder Krankenzusatzversicherungen Angebote für Krankenzusatzversicherungen wie:

  • Privatpatient im Krankenhaus
  • Zahnzusatzversicherungen
  • Ergänzungstarife zur gesetzlichen Krankenversicherung

nach Ihren Wünschen und Anforderungen suche. Sie bekommen für den von Ihnen gewünschten Zusatzversicherungen ein umfassendes und kostenloses Angebot mit allen relevanten und notwendigen Unterlagen. Wenn Sie einen Versicherungsschutz beantragen wollen, wird der dazu benötige Antrag, vorbereitet mit Ihren persönlichen Daten, Ihnen ebenso als pdf-File zugesandt.

Wünschen Sie eine persönliche Beratung zu den Krankenzuzatzversicherungen ist das selbstverständlich möglich.

Hier geht es zum Tariffinder für Krankenzusatzversicherungen

Ob durch Krankheit oder einen Unfall – jeder kann plötzlich zum Pflegefall werden. Werden Die deshalb frühzeitig aktiv und sorgen Sie für finanzielle Sicherheit.

Maximal 1.510 EUR im Monat zahlt Ihnen die gesetzliche Pflegeversicherung. Eine Unterbringung im Pflegeheim kostet jedoch weit mehr als das doppelte. Extras, die Ihnen das leben erleichtern oder angenehmer machen, schlagen zusätzlich zu Buche. Deshalb kann es sinnvoll sein, eine zusätzliche private Pflegeversicherung abzuschießen.

Die Ergebnisse des neusten Test von Finanztest/Stiftung Warentest sind jetzt ca. eine Woche veröffentlicht. Ehemalige Testsieger wie die Barmenia oder CSS-Versicherung wurden bestätigt, neue Testsieger wie der Münchener Verein oder die Ergo-Direkt sind hinzu gekommen.

Ich habe bewusst die Ergo-Direkt und den Münchener Verein genannt, denn diese beiden Anbieter von Zahnzusatz-Versicherungen werden in den letzten Tagen verstärkt nachgefragt. Eine Momentaufnahme vielleicht, aber doch eine interessante Entwicklung.

Zeitlich bin ich noch nicht dazu gekommen, neue Testsieger mit den alten Testsieger direkt zu vergleichen. Dies möchte ich in den nächsten Tagen noch nachholen.

Für alle, die mehr Informationen bezüglich des Münchener Vereins mit seinen
Testsiegertarif 769+564 () bzw. dem Tarif ZAB+ZAE+ZBB der Ergo Direkt suchen, hier die dazu passenden Links:


ERGO Direkt Versicherungen

Anmerkung: ERGO-Direkt ist eine Direktversicherung. zur Zeit gibt es für mich als Makler keine Möglichkeit der Anbindung. Deshalb ist der o.a. Link ein Affilinet-Link.

Tarifunterlagen des Münchener-Vereins zu Select Care Zahn (beinhaltet auch den Testsiegertarif 769+564):

Info-PDF zu Select Care Zahn des Münchener Vereins

Zu den Unterlagen gelangen Sie einfach durch das Drücken auf das Bild.

Hier können Sie Zahnzusatztarife des Münchener Vereins direkt online abschließen

In der aktuellen Ausgabe von Finanztest/Stiftung Warentest gibt es eine Neuauflage des Zahnzusatz-Test.

Finanztest 5/2010

Die letzte Bewertung fand im Dezember 2008 statt. Seit dieser Zeit sind einige neue, bzw. veränderte und verbesserte Tarife auf den Markt gekommen. Das spiegelt sich auch in den Ergebnissen wieder.

Neben den bisherigen empfehlenswerten Anbieter wie Arag (Tarif Z100), Barmenia (Tarif ZG ; jetzt ZGplus), Central (central.prodent) und CSS (Tarif flexi-top) sind folgende Anbieter mit ’sehr-gut’ bewertet worden:
Hanse-Merkur (Tarif EZ+EZT sowie Tarif EZ+EZT+EZP), Müncher Verein (Tarif 769+564), SDK (Tarif ZG70+ZGB), Ergo-Direkt (Tarif ZAB+ZAE+ZBB sowie Tarif ZAB+ZAE+ZBB+ZBE) und Neckermann-Versicherung (Tarif ZAB+ZAE,ZBB sowie ZAB+ZAE+ZBB+ZBE)

Weiter Informationen zu den o.a. Tarifen folgt in Kürze.

Hier geht es zum Angebot der Ergo-Direkt:


ERGO Direkt Versicherungen

so lautet der dazu passende Beitrag in zahnzusatz-tipp.de. In dem Beitrag gibt es eine Übersicht der möglichen Zahnzusatz-Bausteine der CSS Versicherung.

bieten die privaten Zahnsatzversicherungen von DAK und HanseMerkur. So steht es jedenfalls in der neusten Ausgabe der DAK-Zeitschrift fit! .

Interessant finde ich, dass die DAK besonders darauf hinweist, das DAK-Kunden zum Privatpatienten werden. Besser kann man nicht bestätigen, dass die Leistungen der GKV gerade beim Zahnarzt nicht ausreichen.

Die Tarife wurden bei Stiftung Warentest/Finanztest mit ‘GUT’, bei ÖKO-Test mit dem 2. Rang bewertet. Ob ‘GUT’ oder der 2.Rang ausreichend ist, muss letztlich jeder selbst entscheiden.

P1010361

Die Zahnarztkosten niedrig halten!

Gepflegte Zähne unterstreichen ein gepflegtes Äußeres. Legen Kunden Wert auf regelmäßige Prophylaxe und eine hochwertige Zahnversorgung, sind sie mit den Zahntarifen SELECT CARE ZAHN des MÜNCHENER VEREIN gut versichert.

Je Tarif sichern sich die Kunden über die Zahnzusatzversicherung:

  einen Zuschuss in gleicher Höhe wie von der GKV (Tarif 560)

  einen Zuschuss doppelt so hoch wie von der GKV (Tarif 561)

  40% für Zahnersatz (inkl. Implantate), 40% für Kieferorthopädie

 ( Tarif  762/768)

  90% für Zahnersatz (inkl. Implantate), 50% bei privatärztlicher Behandlung

 (Tarif 769)

Alle Tarife sind erweiterbar um PROPYLAX Module:

70% für Inlays und Prophylaxe (Tarif 562)

90% für Inlays und Prophylaxe sowie für Knirscherschienen, Kunststoff-Füllungen, Wurzel- und Parodontosebehandlungen (Tarif 564)

Erstattungen im Vergleich

Einzelimplantat mit 

Verblendeter Metallkrone

 

DENTAL

ZE-FEST

(560)

DENTAL 

ZE-FEST

(561)

DENTAL CARE
COMFORT 

(762/768)

DENTAL CARE 

PREMIUM (769*)

Gesamtkosten

1.800 EUR

1.800 EUR

1.800 EUR

1.800 EUR

Zuschuss GKV

278 EUR

278 EUR

278 EUR

278 EUR

Leistungen des MV- Tarifs

278 EUR

556 EUR

720 EUR

1.342EUR

Verbleibender Anteil

1.244 EUR

966 EUR

802 EUR

180 EUR

*inkl. der Vorleistung der GKV


Gesetzlich Versicherte können sich mit DENTAL CARE PREMIUM und PROPHYLAX Plus 90% der Gesamtkosten für Zahnersatz und 90% für Inlays und Prophylaxe sichern.

Trotz vieler Therapieerfolge sind bösartige Tumore die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

Berlin (dpa)  Die Diagnose ist jedes Mal ein Schock: Krebs. In diesem Jahr wird die Angst um das eigene Leben 450 000 Menschen in Deutschland treffen. Das Berliner Robert-Koch-Institut  (RKI)  hat hochgerechnet, dass etwa 246 00 Männer und 204 000 Frauen 2010 von einem bösartigen Tumor in ihrem Körper erfahren. Die einzige gute Nachricht ist, dass sie dank Früherkennung und besserer Therapien heute länger leben als noch in den 1980iger Jahren. Damals war die hälfte aller Frauen mit Krebs fünf Jahre nach einer Diagnose tot. Heute leben fast zwei Drittel (62 Prozent) nach fünf Jahren noch. Bei Männern stieg die Rate von 38 auf bis zu 57 Prozent.

In Deutschland gibt es nach Einschätzung der Deutschen Krebsgesellschaft heute vier bis fünf Millionen Menschen, die an Krebs erkrankt sind oder waren. Auch bei 1800 Kindern unter 15 Jahren wird jedes Jahr Krebs entdeckt, häufig sind es Hirntumore oder Leukämien. Jede Diagnose ist für Patienten und Ihre Familien ein Drama, sie verändert das Leben. Beim Deutschen Krebskongress in Berlin wollen sich 8000 Ärzte und Experten von heute an vier Tage lang über Früherkennung, Therapie und Nachsorge bei Krebs austauschen. Es wird viel Hoffnung geben, aber auch Enttäuschungen.

Auch wenn Therapieerfolge manche Krebsarten heute zu einer chronischen Krankheit werden lassen oder sogar heilen, bleiben bösartige Tumore die zweithäufigste Todesursache in Deutschland – nach den Herz – Kreislauferkrankungen. Vielleicht kehrt sich dieses Verhältnis sogar bald um. Denn Krebs ist in der Regel eine Alterserkrankung, und die Deutschen werden immer älter. Allein seit 1990 ist die Zahl der Krebsneudiagnosen um 30 Prozent angestiegen.

Bei Männern führt weiterhin Prostatakrebs die lang Liste der Neuerkrankungen an. Bei den Frauen ist es Brustkrebs. Auf dem zweiten und dritten Platz liegen bei beiden Geschlechtern Darm – und Lungenkrebs. Krebs ist heute aber oft kein Todesurteil mehr. So liegt zum Beispiel die Überlebensrate bei Prostatakrebs, Hodenkrebs und beim Lippenkrebs fünf Jahre nach der Diagnose inzwischen bei etwa 90 Prozent. „Auch beim Darmkrebs nehmen die Sterberaten stetig ab“ sagte Kongresspräsident Wolff Schmiegel. Grund seien ach neue Medikamente, die an Schaltstellen im Tumorgewebe angriffen. Patienten mit Bauchspeichedrüsenkrebs haben dagegen kaum bessere Chancen als früher. Viel sterben wenige Monate nach der Diagnose. Auch Lungenkrebs ist ein gefährlicher Gegner: Nur ein Fünftel der Patienten überlebt ihn länger als fünf Jahre.

Doch nicht alle Krebsarten sind Schicksal. Allein das Rauchen verursacht bis zu einem Drittel aller Krebstodesfälle. Forscher sind sicher, dass auch Übergewicht, Bewegungsmangel, zu wenig Obst und Gemüse und regelmäßiger Alkoholkonsum ihren Anteil haben. Er ist nicht genau zu beziffern. Wissenschaftler vermuten aber, dass zu viele Pfunde oder regelmäßige Trinkgelage den Körper anfälliger machen als Schadstoffe in Lebensmitteln.

Chronische Infektionen gelten ebenfalls als Krebs – Risikofaktor. Dazu Zählen bestimmte Warzenviren (HPV; humane Papillomaviren), die vor allem beim Sex übertragen werden und Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Um die Raten zu senken, gibt es für Mädchen inzwischen eine Impfung. Eine Infektion mit dem „Magenteufel“ Helicobactor pylori gilt als Risiko für Magenkrebs. Gegen Bakterien gibt es Antibiotika. Früherkennungsuntersuchungen sollen bei den häufigsten Krebsarten das Erkrankungsrisiko mindern. Frauen nehmen diese Angebote traditionell besser an als Männer. Unumstritten sind die Untersuchungen nicht. Kritiker fürchten zum Beispiel, dass die systematischen Röntgenuntersuchungen der weiblichen Brust Mammografie – Screening) auch langsam wachsenden Tumore zutage fördert, die zu Lebzeiten der betroffenen Frau nie ein Problem geworden wären. Langzeitergebnisse zum Screening in Deutschland werden erst 2015 vorliegen.

Noch gilt die Früherkennung vielen Ärzten als die beste Waffe. Denn das Risiko einer Frau, im Laufe ihres Lebens an Krebs zu erkranken, liegt statistisch gesehen bei 38 Prozent, bei Männern sogar bei 47 Prozent. Frauen trifft Krebs im Mittel mit 69 Jahren Männer mit 68.

http://www.krebsgesellschaft.de

Leistet eine Zahnzusatzversicherung auch bei KIG-1?

Bei der Suche nach der bestmöglichsten Zahnzusatzversicherung für Kinder bekomme ich sehr oft diese Frage gestellt.

Gute Zahnzusatzversicherungen wie zum Beispiel der Tarif CSS.flexi Zahnbehandlung* der CSS-Versicherung oder der Tarif Z100 der Arag erstatten auch bei einer KIG-1 Einstufung.

Allerdings nur, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht. In aller Regel trifft dies aber nicht zu. In den meisten Fällen handelt es sich bei KIG-1 Einstufungen um rein kosemtische Maßnahmen. Diese sind nicht Erstattungsfähig.

Zum besseren Verständnis, Auszüge aus den allgemeinen Versicherungsbedingungen der CSS-Versicherung und der Arag:

CSS-Versicherung:Auszug aus Tarifbedingungen Tarif CSS.flexi Zahnbehandlung

Bei einer medizinisch notwendigen kieferorthopädischen Behandlung ohne Leistungsanspruch gegenüber der GKV – z.B. bei Einstufungen in KIG 2 oder bei Personen nach Vollendung des 18. Lebensjahres – werden
die Aufwendungen mit den dafür vorgesehenen tariflichen Sätzen erstattet.

Arag: Aus der Tarifbeschreibung Tarif Z100, Z70

Erstattungsfähig sind Aufwendungen für medizinisch notwendige
zahnärztliche Behandlungen
(Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie)
gemäß § 4 Teil II (4) der AVB.

* der Abschluss des Tarifes CSS.flexi Zahnbehandlung ist nur mit einem weiteren Baustein (z.B. Zahnersatz Basis oder Zahnersatz Top) möglich.

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